Das E-Scooter-Start-up Tier Mobility kommt aus Berlin. Foto: Tier Mobility

Deutsches E-Scooter-Start-up Tier sammelt 100 Millionen ein

Ursprünglich wollte Tier bei seiner B-Finanzierungsrund 60 Millionen Euro einsammeln. Nun sind es 100 Millionen und der schärfste Konkurrent wird abgehängt.

In der Winterpause konsolidiert sich der deutsche E-Scooter-Markt. Beim Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden deutschen E-Scooter-Start-ups hat sich ein Sieger herausgestellt. Während Circ vom US-Konkurrenten Bird übernommen wurde, sammelt Tier bei einer neuen Finanzierungsrunde 100 Millionen Dollar ein.

Der Abschluss der Series B-Runde unter Führung von Mubadala wurde nun kurzfristig auf über 100 Millionen Dollar erweitert. Zusätzliches Geld für die E-Scooter-Saison 202 kommt von den Finanzinvestoren RTP Global (Moskau/New York), Novator (London) und weiteren US-Fonds. Ursprünglich sollte die Series-B-Finanzierungsrunde 60 Millionen Dollar einspielen.

Das Geld soll vor allem für Forschung aber auch Expansion verwendet werden.

Tier bietet seine Miet-Scooter in 55 europäischen Städten und in elf Ländern an. Nach eigenen Angaben ist das Europas größte E-Scooter-Flotte – und ein Großteil der Gefährte hat bereits austauschbare Batterien.

Zum Thema: Bird und Trafi launchen Mobilitäts-Plattformen

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