E-Scooter

Swapfiets testet Abo-Modell für E-Roller

Neben Fahrrädern hat das Unternehmen nun auch E-Scooter und E-Roller im Angebot. Credit: SwapfietsNeben Fahrrädern hat das Unternehmen nun auch E-Scooter und E-Roller im Angebot. Credit: Swapfiets

Nach dem Erfolg des Abo-Modells für Fahrräder und E-Scooter will Swapfiets in Berlin nun sein Angebot mit einem Abo-Modell für E-Roller ausbauen.

In Berlin gehören die Fahrräder mit den blauen Reifen schon beinahe fest zum Stadtbild. Die Räder der niederländischen Firma Swapfiets, die in einem Abo-Modell genutzt werden können, sind seit einiger Zeit unterwegs. Auch E-Scooter hat das Unternehmen erfolgreich getestet. Nun wird die Produktpalette um E-Roller erweitert, wie Business Insider zuerst berichtet hatte.

Demnach sollen die Roller, wie zuvor auch schon die E-Scooter, zunächst in Berlin getestet werden. Wenn das Angebot dort gut angenommen wird, plant man die Erweiterung auf weitere Städte. Nicht bekannt ist, wie lange lange die Testphase dauern wird. KundInnen, die sich nun einen Roller holen, müssten diesen aber nicht zurückgeben, sollte das Produkt doch nicht ausgerollt werden, so das Unternehmen zum Magazin. Auch die Serviceleistungen würden in diesem Fall bestehen bleiben.

Swapfiets: Das können die E-Roller

Ab sofort können auf der Website von Swapfiets die E-Roller E-Scoot 1400 (monatlicher Preis: 109, 50 Euro) und E-Scoot 1800 (monatlicher Preis 119,50 Euro) sowie der E-Scooter E-Kick (monatlicher Preis 45 Euro) vorbestellt werden. Sie sollen ab Juli verfügbar sein. Helme sind nicht im Preis inbegriffen, können jedoch bei Swapfiets gekauft werden. Das Test-Kontingent der Firma beschränkt sich auf 50 E-Roller, die zunächst ausschließlich in Berlin verfügbar sein werden. Der E-Scooter hingegen soll ab Juli auch in München, Hamburg und Köln angeboten werden.

Der E-Scoot 1400 hat eine Reichweite von bis zu 90 Kilometern, der E-Scoot 1800 schafft mit bis zu 70 Kilometern nur eine kürzere Strecke. Beide Modelle können maximal 45 km/h fahren.

Swapfiets erfindet sich immer wieder neu. Neben unseren Fahrrädern prüfen wir auch andere Möglichkeiten, um den Menschen in der Stadt möglichst passgenaue Mobilitätslösungen anbieten zu können.

Ein Unternehmenssprecher zu Business Insider

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