Die Firma will ihr Angebot ausweiten. Credit: sharegroup gmbh, anja koehne

Scouter will nach München expandieren

Der München-Start von Scouter war eigentlich für den 1. April geplant – wegen der Coronavirus-Pandemie wurde der Termin auf den 1. Mai verschoben.

Der Carsharing-Anbieter Scouter will sich vergrößern. Doch der München-Start, der eigentlich für den 1. April geplant war, muss nun wegen der Coronavirus-Pandemie auf den 1. Mai verschoben werden.

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Wie die SZ berichtet, plant Scouter bis zu 15 Autos an festen Stationen und bis zu 30 Autos in Parklizenzgebieten. Der geplante Start am 1. April musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Nun plant das Unternehmen, am 1. Mai in der bayerischen Landeshauptstadt zu starten – zunächst in den Stadtteilen Maxvorstadt, Schwabing und einem dritten Bezirk innerhalb des Mittleren Rings.

KundInnen des Anbieters Oply, der seinen Dienst Ende Februar in München eingestellt hat, können laut Website des Unternehmens ohne Anmeldegebühr zu Scouter wechseln. Außerdem sollen sie 100 Freikilometer gutgeschrieben bekommen. Bislang gibt es Scouter-Autos in Bonn, Marburg, Gießen, Nürnberg und Fürth sowie in Kassel und Würzburg.

Zum Thema: Scouter: Carsharing-Unternehmen sucht neue Stellplätze in Nürnberg

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