Carsharing

FreeNow startet Lieferservice: Kurierfahrten per Taxi

Credit: Free Now

Die Corona-Pandemie sorgt für Einschränkungen im Fahrgastverkehr. Dennoch erweitert FreeNow nun sein Angebot. Das Unternehmen übernimmt künftig Kurierfahrten.

„Courier“ heißt das Angebot, das nun in Köln und München gestartet ist. Über die App von FreeNow können sich KundInnen einen Lieferdienst buchen und auch bezahlen, wie das Unternehmen mitteilet. So können sich KundInnen beispielsweise Einkaufe aus einem Geschäft oder Essen aus einem Restaurant liefern lassen. Die Fahrt soll pauschal zehn Euro kosten.

FreeNow Businesskonto für Unternehmen

Unternehmer können bei FreeNow ein Businesskonto eröffnen und so ihre KundInnen beliefern. Zunächst seien 400 FahrerInnen am Projekt beteiligt, heißt es. Der Service solle zudem auf weitere Städte ausgedehnt und europaweit angeboten werden.

Zum Thema: Coronavirus: So geht es den Car- und Ridesharing-Anbietern – ein Überblick

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2 Kommentare

  • Neben dem UBER der Nächste, der das Taxigewerbe auffrisst und die Gewinne nur zu einem Teil, anstatt vollständig, in die Hände hart arbeitender Familienunternehmen leitet. Der Rest wird in die Taschen börsennotierter Konzerne geleitet.
    Nicht einmal das Trinkgeld lassen die einem zu 100% und bereichern sich auch noch daran.

  • Das sind keine Taxen, das sind unerfahrene Möchtegernler. Sie machen die Branche mit ihren Dumping-Preisen kaputt. Wer leidet darunter? Ihre Fahrer, die für einen Hungerlohn arbeiten und anschaffen müssen, damit Daimler und Co. immer reicher werden. Zudem haben diese Möchtegernler keine richtigen Insassen-Versicherungen. Keiner kann kontrollieren, was die für Umsätze machen und somit weiß keiner, wie die an den Staat ihre Abgaben geben. Das gilt auch für ihre Verbrecher/Co-Partner Uber.

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