Meta zapft bald nachts Sonnenstrom aus dem Weltraum an

Der Tech-Konzern schließt eine Vereinbarung mit Overview Energy über die Lieferung von bis zu einem Gigawatt weltraumgestützter Energie ab.
Foto: Overview Energy
Foto: Overview Energy

Warum es wichtig ist: Der enorme Energiebedarf für KI-Modelle zwingt Tech-Giganten zu radikalen Innovationen. Meta benötigt riesige Mengen an grundlastfähigem Ökostrom, um Klimaziele ohne teure Batteriespeicher zu erreichen.

Die Fakten

  • Meta reserviert Kapazitäten von bis zu 1 Gigawatt bei dem Startup Overview Energy.
  • Tausend Satelliten senden Infrarotlicht aus dem All an Solarparks auf der Erde.
  • Die Technologie ermöglicht die Stromerzeugung in herkömmlichen Solaranlagen auch bei Nacht.
  • Der erste Test-Satellit soll im Januar 2028 in den Orbit starten.
  • Die volle Flotte von 1.000 Raumfahrzeugen ist für das Jahr 2030 geplant.

Zwischen den Zeilen:

Overview Energy nutzt breite Infrarotstrahlen, um regulatorische und sicherheitstechnische Hürden zu umgehen. Im Gegensatz zu Lasern oder Mikrowellen soll das Licht laut CEO Marc Berte völlig unbedenklich sein. Der Vertrag führt zudem die neue Metrik „Megawatt-Photonen“ zur Messung der Lichtmenge ein.

Der Blick aufs Ganze:

Die Energieversorgung wird zum Flaschenhals der KI-Entwicklung. Meta hat sich bereits zum Bau von 30 Gigawatt erneuerbarer Energie verpflichtet. Diese Lösung könnte die Rendite terrestrischer Solarparks massiv steigern, da sie rund um die Uhr produzieren.

Unterm Strich:

Meta nutzt Satelliten-Innovationen, um die nächtliche Energieversorgung seiner KI-Rechenzentren mit Solarstrom zu sichern.

Quellen und weitere Infos:

Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur mit zusätzlicher Hilfe von KI-unterstützten Large-Language-Modellen erstellt.

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