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Uber expandiert in der Schweiz – doch es gibt eine Debatte

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Uber greift in der Schweiz an und expandiert den Geschäftsbereich. Wie der Fahrdienstvermittler die geltenden Vorschriften im Land einhält.

In den Schweizer Städten Freiburg, Sitten und Yverdon können Nutzende künftig via App Fahrten bei Uber buchen, wie der Sprecher des Konzerns nun bekanntgab. Damit folge der Fahrdienstleister der starken lokalen Nachfrage hieß es. Um in Sitten und Freiburg die geltenden Vorschriften einzuhalten würden die Fahrten ausschließlich von Taxis erbracht werden, so der Sprecher weiter. Private FahrerInnen sind damit von der Leistungserbringung ausgeschlossen.

Auch in der Schweiz ist der Status der Uber-FahrerInnen ein Streitpunkt. Der Konflikt: Sind die FahrerInnen als Angestellte oder als Selbständige zu bewerten? Damit geht die Forderung nach Arbeitnehmerleistungen, wie etwa einem Anspruch auf Urlaub oder Arbeitsschutzleistungen, einher. Uber selbst sieht sich in dieser Debatte als Fahrtenvermittler und seine FahrerInnen somit als Selbständige.

Unsere Lancierung wird es Taxifahrern ermöglichen, die Nutzung ihrer Fahrzeuge zu erhöhen, neue Kunden zu gewinnen und so dank unserer Technologie mehr Umsatz zu generieren.

Jean-Pascal Aribot, Direktor von Uber Schweiz

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