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Uber Movement startet in Wien und sammelt Verkehrsdaten

Credit: UberCredit: Uber

Uber sammelt in Wien nun Verkehrsdaten, die bei der Städteplanung helfen sollen. Das steckt hinter Uber Movement.

Die Daten, die Uber auf der Plattform Uber Movement sammelt, sollen StadtplanerInnen und Universitäten zur Verfügung gestellt werden. Erhoben werden sie während der Uber-Fahrten. „Es besteht der Wunsch von Städten, Mobilitätsdaten zu bekommen“, so Uber-Österreich-Chef Martin Essl. Die Daten seien so anonymisiert, dass keine Rückschlüsse auf Personen gezogen werden können, so Essl weiter. Wer über einen Uber-Account verfüge, der könne auch auf Movement zugreifen, so der Chef des Unternehmens.

So könnten NutzerInnen dort durchschnittliche Fahrzeiten einsehen, aber die Plattform könne auch dafür genutzt werden, um das Radnetz besser auszubauen. In Wien ist die Plattform im Datenauftritt der Stadt (Open Government Data) importiert. Gemeinsam mit der Bundeshauptstadt und dem Austrian Institute of Technology (AIT) habe Uber die Daten so strukturiert, dass sie für Stadtplaner und Verkehrsbehörden einen Mehrwert zu bestehendem Datenmaterial bieten würden, so Essel.

Seit 2014 ist Uber in Wien. Dort arbeitet das Unternehmen mit rund 200 Mietwagenunternehmen zusammen, die über 3000 Fahrer verfügen.

Zum Thema: Uber Jump Bikes: Lime bringt E-Bikes zurück nach Berlin

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