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Diese Stadt muss Uber-Fahrern Arbeitslosengeld zahlen

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Seit Monaten warten FahrerInnen von Uber und Lyft in New York auf die Auszahlung des Arbeitslosengelds. Nun hat ein Gericht geurteilt.

Sie konnten aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr arbeiten, bekamen aber auch keine Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung ausbezahlt. Deshalb hatten FahrerInnen von Uber und Lyft in New York geklagt. Nun hat ein Bundesrichter in New York eine einstweilige Verfügung entlassen, wie die New York Times berichtet. Darin wurde der Bundesstaat aufgefordert das Geld zeitnah an die FahrerInnen zu zahlen.

Die Richter argumentierten, dass es eine „vermeidbare und unentschuldbare Verzögerung bei der Auszahlung der Arbeitslosenversicherung“ an die FahrerInnen gegeben hätte. Damit entschied das Gericht nun, dass die Verantwortung, die entsprechenden Daten einzuholen, bei den Behörden liegen würde. Der Staat hatte zuvor argumentiert, die Unternehmen hätten die nötigen Gehaltsabrechnungen nicht eingereicht.

Nun hat der Staat 45 Tage Zeit, um anhängige und fälschlicherweise abgelehnte Anträge zu bearbeiten. Dafür muss nun ein Team von etwa 35 Mitarbeitenden gebildet werden.

Zum Thema: Darum klagen Uber-Fahrer gegen ihren Arbeitgeber

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