Browsing Category
Carsharing
139 posts
Scouter: Carsharing-Unternehmen sucht neue Stellplätze in Nürnberg
Die fränkische Stadt Nürnberg verfügt über 29 Mobilstationen – zu wenig für das Unternehmen Scouter.
Sixt schließt seinen Chauffeur-Dienst
Im Geschäft um Mietwagen mit Chauffeur á la Uber & Co. wollte auch der deutsche Autovermieter Sixt mitmischen. Dann kam die Coronakrise.
BerlKönig: Betreiber Via bekommt ordentliche Finanzspritze
Während andere Car-und Ridesharing-Anbieter aufgrund der Corona-Pandemie weniger Fahrgäste und damit auch Umsatzeinbußen verzeichnen, hat sich der BerlKönig-Betrieber Via eine ordentliche Finanzspritze gesichert.
Carsharing durch Stadtwerke: MOQO ermöglicht einen schnellen Einstieg
Stadtwerke sind schon lange nicht mehr nur lokale Stromerzeuger. Viele von ihnen nehmen Vorreiterrollen in der Zukunft der Mobilität ein, etwa durch eigene Carsharing-Angebote. Hier möchte MOQO als Plattform zwischen Nutzer und Anbieter einspringen.
Wachstum trotz Corona: Wunder Mobility kauft Konkurrenten
Trotz Corona-Krise wächst Wunder Mobility weiter. Das Unternehmen kauft mit dem australischen Anbieter KEAZ den führenden Technologieanbieter für Carsharing und Mietwagenvermietung im Raum Asian Pacific und Nordamerika aus Australien.
Corona: BerlKönig fährt Gesundheitspersonal – und das kostenlos
Das Ridesharing-Angebot BerlKönig hat angekündigt, wegen des Coronavirus COVID-19 Personal aus dem Gesundheitsbereich kostenlos durch Berlin zu fahren.
Flixbus, Uber, Carsharing, E-Scooter: Updates zu Corona – das müssen Sie jetzt wissen
Der Ausbruch des Coronavirus COVID-19 lässt Mobilitäts-Anbieter wie wie Flixbus, Pinkbus, Share Now, Uber, Free Now, Lime und FlixTrain reagieren. UPDATES
ShareNow: Darum sind die Autos in Düsseldorf und Köln verschwunden
Einst waren sie fester Bestandteil des Stadtbildes, doch nun scheinen sie verschwunden zu sein. In Düsseldorf und Köln werden KundInnen auf der Suche nach Carsharing-Autos nicht fündig.
Uber hart von Corona getroffen: 70 Prozent Fahrten-Rückgang in Städten
Uber zog nun eine erste Bilanz über die Auswirkungen des Coronavirus auf das Geschäft – und die Zahlen sind ziemlich düster! In den großen Städten gingen die Fahrten um 60 bis 70 Prozent zurück.
Warum es schlechter für die Umwelt sein könnte ein Uber zu nehmen, als selbst zu fahren
Der Grund dafür ist das sogenannte Deadheading. Das sind die Kilometer, die Fahrer zwischen den einzelnen Fahrten mit den Fahrgästen zurücklegen, statt sie direkt an ihren Zielort zu bringen.